Stiftung pro universitate

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Kurz und knapp

Zweck Wissenschaft
Name Stiftung pro universitate
Gründung 26.1.2004
Rechtsform Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts
Stifter/in Vereinigung von Freunden und Förderern der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt e. V.
Sitz Frankfurt am Main
Vermögen 4,2 Mio. €
Aufwendungen p.a. k. A.

Kontakt

Stiftung pro universitate
Freunde der Universität Alexander Trog
Geschäftsführer
Postfach 11 19 32
60054 Frankfurt am Main

Entstehung: Die Stiftung pro universitate wurde im Jahr 2004 von der Vereinigung von Freunden und Förderern der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e. V. gegründet.

Zweck und Ziele: Zweck ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung durch die Beschaffung von Mitteln für die Freunde der Universität zur Verwirklichung der steuerbegünstigten Zwecke derselben. Die Freunde der Universität haben sich zum Ziel gesetzt, Lehre und Forschung an der Goethe-Universität zu fördern, die Universität mit ihren Alumni und interessierten Bürgerinnen und Bürgern dauerhaft zu verbinden und das Verständnis von Wissenschaft in der Bevölkerung zu verbreiten.

Leitprojekte: Im Vordergrund der Fördertätigkeit der Stiftung pro universitate stehen Stipendien für begabte Studierende sowie Preise für herausragende Abschlussarbeiten zur Belohnung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Darüber hinaus wird die Forschung am Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) gefördert, das sich auf breiter Basis der disziplinübergreifenden, naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung widmet.

Wirkung: Der finanziell überforderte Staat zieht sich auch im akademischen Bereich zunehmend auf Kernaufgaben zurück. Die Zukunftsfähigkeit der Frankfurter Universität und unserer Gesellschaft hängt mehr denn je von bürgerschaftlichem Engagement ab. Wissen und Forschung entscheiden über Auf- und Abstieg von Nationen. Zustiftungen zur Förderung und Unterstützung der Goethe-Universität sind daher in ganz besonderer Weise zukunftsorientiert: In einem Land, in dem der bedeutendste „Rohstoff“ die Innovationsfähigkeit der Gesellschaft ist, bringen Investitionen in junge Menschen die größte Rendite. Von der außerordentlichen Forschungsstärke der Goethe-Universität und ihren jährlich rund 3.000 Absolventen profitieren die Stadt Frankfurt und die Region in ganz besonderem Maße.

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